Michael Schumacher bleibt im Koma und die Solidarität der Kollegen kommt

Anonim

Der Schutzhelm hat den Tod vor Ort vermieden: So sagen die Ärzte des Krankenhauses in Grenoble, während die Welt des Sports das Medical Bulletin des unangefochtenen Champions der Formel 1 mit Sorge betrachtet. Michael Schumacher bleibt nach wie vor im pharmakologischen Koma Gestern auf die Piste fallen und die Ärzte scheinen nicht besonders optimistisch: "Das Ödem ist zurückgegangen, aber es ist unmöglich zu sagen, ob es überleben wird".
Nahe bei Schumacher sind seine Frau Corinne, ihre Kinder Gina Maria und Mick und andere Familienmitglieder.
Nach dem schweren Unfall des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters war die Solidarität der Kollegen mit dem deutschen Fahrer groß. Felipe Massa betet für Schumacher, Max Biaggi schreibt: "Wir sind bei dir, mach keine Witze".
Wartet gespannt auf das nächste medizinische Bulletin des Universitätsklinikums Grenoble, in dem die Probe ins Krankenhaus eingeliefert wird, und in der Zwischenzeit fehlt die Ironie von Aldo Montano nicht: "Kraftmeister, Sie sind an 300 km / h gewöhnt."

Michael Schumacher