Gestalttherapie

Anonim

Was ist Gestalttherapie?
Gestalt kommt vom deutschen Verb "gestalten", was "strukturieren" bedeutet. Was ist ihr Zweck? Erweitern Sie das Spektrum unserer Möglichkeiten, steigern Sie das Verantwortungsbewusstsein und die Autonomie, rehabilitieren Sie die Emotionen, die von der westlichen Kultur häufig zensiert werden, und verbessern Sie unsere Fähigkeit, sich an verschiedene Wesen und Kontexte anzupassen.
Im Gegensatz zu all jenen Methoden, die versuchen, die menschliche Psyche in statischen Begriffen zu erklären (das Ich und das Ich in der Psychoanalyse, die Ich-Zustände in der Transaktionsanalyse), ist die Gestalttherapie eine dynamische Option. Ihn interessiert die ständige Anpassung, die zwischen dem Individuum und der sich ständig verändernden Umgebung notwendig ist. Nach Gestalt ist es wichtig, die untrennbare Natur der Einheit von Organismus und Umwelt zu verstehen. Darüber hinaus wird in der Gestalttherapie die Zeitachse verändert und die Schwierigkeit im "Hier und Jetzt" -Kontext herausgearbeitet.

Für wen?
Gestalt wird in der Psychotherapie bei Menschen angewendet, die an psychischen oder psychosomatischen Störungen leiden oder mit einer bestimmten Situation wie Trauer oder Beendigung einer Beziehung besser umgehen möchten. Diese Therapie kann auch für die individuelle Entwicklung oder innerhalb von Unternehmen für Training, Beratung und Coaching eingesetzt werden. Andererseits wird diese Methode nicht für Menschen empfohlen, die nicht sehr mental strukturiert sind und es schwierig finden, den Unterschied zwischen "Handeln" und "Tun" zu machen.

Wie findet eine Sitzung statt?
In drei Augenblicken entsteht eine «normale» Einzel- oder Gruppensitzung:
- Der Patient drückt eine gegenwärtige Schwierigkeit oder Empfindung aus.
- Der Therapeut erkennt die unbewussten Gesten des Patienten und schlägt vor, sie zu übertreiben oder in Szene zu setzen. Diese Gesten heben ein Verhalten hervor, das Bewusstsein erlaubt es, es zu korrigieren, die Schwierigkeit aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, eine verborgene Emotion zu finden.

Die Gestalttherapie wurde in den 1950er Jahren von einem deutschen Psychiater und Psychoanalytiker gegründet. Bei der Therapie des "Hier und Jetzt" geht es vor allem um den Kontakt mit der Umwelt und um Eigenverantwortung.

Was ist Gestalttherapie?
Gestalt kommt vom deutschen Verb "gestalten", was "strukturieren" bedeutet. Was ist ihr Zweck? Erweitern Sie das Spektrum unserer Möglichkeiten, steigern Sie das Verantwortungsbewusstsein und die Autonomie, rehabilitieren Sie die Emotionen, die von der westlichen Kultur häufig zensiert werden, und verbessern Sie unsere Fähigkeit, sich an verschiedene Wesen und Kontexte anzupassen.
Im Gegensatz zu all jenen Methoden, die versuchen, die menschliche Psyche in statischen Begriffen zu erklären (das Ich und das Ich in der Psychoanalyse, die Ich-Zustände in der Transaktionsanalyse), ist die Gestalttherapie eine dynamische Option. Ihn interessiert die ständige Anpassung, die zwischen dem Individuum und der sich ständig verändernden Umgebung notwendig ist. Nach Gestalt ist es wichtig, die untrennbare Natur der Einheit von Organismus und Umwelt zu verstehen. Darüber hinaus wird in der Gestalttherapie die Zeitachse verändert und die Schwierigkeit im "Hier und Jetzt" -Kontext herausgearbeitet.

Für wen?
Gestalt wird in der Psychotherapie bei Menschen angewendet, die an psychischen oder psychosomatischen Störungen leiden oder mit einer bestimmten Situation wie Trauer oder Beendigung einer Beziehung besser umgehen möchten. Diese Therapie kann auch für die individuelle Entwicklung oder innerhalb von Unternehmen für Training, Beratung und Coaching eingesetzt werden. Stattdessen wird diese Methode nicht für Menschen mit schlechten mentalen Strukturen empfohlen, bei denen es schwierig ist, zwischen "Handeln" und "Tun" zu unterscheiden.

Wie findet eine Sitzung statt?
In drei Augenblicken entsteht eine «normale» Einzel- oder Gruppensitzung:
- Der Patient drückt eine gegenwärtige Schwierigkeit oder Empfindung aus.
- Der Therapeut erkennt die unbewussten Gesten des Patienten und schlägt vor, sie zu übertreiben oder in Szene zu setzen. Diese Gesten heben ein Verhalten hervor, das Bewusstsein erlaubt es, es zu korrigieren, die Schwierigkeit aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, eine verborgene Emotion zu finden.
- Es folgt ein Moment des Umsetzens: Der Patient kann, unterstützt vom Therapeuten, mit neuen Wegen experimentieren, um die Einstellung zu ändern, wenn sich die problematische Situation ergibt, dh die Gewohnheiten ändern, mit denen er mit der Umgebung "in Kontakt kommt" . Lernen Sie, Verknüpfungen zwischen dem, was Sie gerade in der Sitzung erlebt haben, und der Realität der Außenwelt herzustellen.

Wie viel kostet es?
Eine Einzeltherapie dauert im Durchschnitt zwei Jahre und dauert eine Stunde pro Woche. Die Preise variieren zwischen 50 und 80 € pro Stunde. Praktika in Gruppen kosten zwischen 100 und 150 Euro pro Tag.

Die Grundbegriffe der Gestalt
- Das "Hier und Jetzt"
Einige Therapiearten konzentrieren sich auf das Warum des Traumas. Andere Gedankenströme versuchen stattdessen, das Verhalten zu befreien, "Hindernisse zu beseitigen", damit der Einzelne schneller reagieren kann. Gestalt ist eine Therapie der Bewegung, der Beseitigung von Hindernissen: Was zählt, ist was und nicht warum. Die Schwierigkeit stellt sich im Kontext des gegenwärtigen Augenblicks, des "Hier und Jetzt".
- Der Kontaktzyklus
Es beschreibt die Etappen, auf denen wir unterwegs sind, wenn wir mit einer Person in Kontakt kommen, mit einem Bedürfnis, einer Emotion. Es geht um den Kreislauf, mit dem ein Bedürfnis in unserem Bewusstsein entsteht, sich entwickelt, befriedigt und sich abschwächt, um Raum für ein neues Bedürfnis zu lassen.

Siehe auch:
Psychoanalyse: Zeugnisse und Geschichten
Bekämpfe Schlaflosigkeit
Burnout-Syndrom