Lotussitz: Eine Mischung aus Sinnlichkeit und Süße

Anonim

Warum der Lotus?

Dieser Name leitet sich von einer bekannten Position im Yoga ab - mit gekreuzten Beinen sitzen - die beide Liebenden beim Geschlechtsverkehr einnehmen. In Kamasutra ist es am besten bekannt als "Vereinigung der Göttin" in Bezug auf ein Paar tibetischer tantrischer Gottheiten, genannt Yab Yum, die allgemein in dieser Position vertreten sind und die Verschmelzung von männlichen und weiblichen Prinzipien darstellen.

Wie es funktioniert

Der Mann sitzt mit gekreuzten Beinen, und die Frau setzt sich von Angesicht zu Angesicht auf ihn und legt seine Beine um die Taille des Partners, wobei er seine Füße gegen sein Gesäß lehnt. Die Haltung ermöglicht es den beiden Liebenden, sich langsam hin und her zu bewegen, mehr Vergnügen zu erregen und die richtigen Punkte zu erbitten, je nach den Vorlieben. Der eigentliche Protagonist ist jedoch der weibliche Körper: Das Becken der Frau gleitet leicht oder schneller, schwankt kontinuierlich und in unterschiedlichen Rhythmen, bis der Orgasmus erreicht ist. Es ist klar, warum diese Position auch als "beweglicher Lotus" bezeichnet wird.

Einige praktische Ratschläge

Diese Position ist perfekt für Yogaliebhaber und führt zu einer Synchronisierung von Bewegung und Atmung, sodass das Paar eine echte physische und emotionale Fusion eingehen kann. Die einzige Bedingung ist, sich gut zu entspannen. Massagen und Zen-Musik werden dann beim Vorspiel zu wertvollen Verbündeten. Um diese Position wirklich zu schätzen, müssen Sie eine gute körperliche Verfassung und ein Minimum an Elastizität haben.

Die Profis

Der große Vorteil der Lotussitzung ist, dass sie einen äußerst sinnlichen Kontakt zwischen den Körpern der beiden Liebenden fördert, die sich beim Geschlechtsverkehr ständig küssen und streicheln können. Es ist eine sehr intime, zarte und sinnliche Begegnung, die so lange dauern kann, wie Sie möchten, bevor Sie sich der eigentlichen Penetration zuwenden. Der Mann kann die Brust des Partners streicheln, während er den Körper des Partners erforscht. Während des sexuellen Akts können beide die Aufregung des anderen visuell nutzen und ihre Lust vervielfachen. Darüber hinaus ist in der Lotusposition das Eindringen leichter, da sich die Vagina auf natürliche Weise erweitert.

Zu zweit zum Orgasmus

Beide Partner sind aktiv und steuern gemeinsam das Eindringtempo. Man hat den Eindruck, dass es die Frau ist, die die Bewegung leitet, aber in Wirklichkeit kann auch der Mann ihr helfen, indem er die Hände unter das Gesäß des Partners legt, sie an der Taille nimmt und sie sanft drückt, um ihr bei der Bewegung zu helfen. Um das Becken zu bewegen, hebt und senkt der Mann die Knie und verstärkt so das Vergnügen seines Partners, der leichter zum Orgasmus kommt. Kleine Variante: Die Frau bringt ein Bein nahe an ihren Körper und hebt das andere an einer Hand. Es ist eine Möglichkeit, den Druck des weiblichen Körpers auf den des Mannes zu variieren und gleichzeitig die üppigen Empfindungen beider Partner zu vervielfachen.

Siehe auch:
Die Top 100 Kamasutra Positionen
Das lesbische Kamasutra: die Positionen des rein weiblichen Kamasutra